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Aktion: Polens Einstieg in die Atomkraft stoppen!
17.12.2011 von M.Musil.
Im Mai dieses Jahres hat das polnische Parlament den Einstieg in die Atomenergie beschlossen. 2020 soll der erste polnische Reaktor ans Netz gehen. Bitte unterstützt uns beim Protest gegen neue Atomkraftwerke in Polen und schreibe einen Protestbrief an die polnische Wirtschaftsministerin Trojanowska. [mehr]
Infos auf der Seite des GRÜNEN Energieministeriums:
Im Rahmen einer grenzüberschreitenden Strategischen Umweltprüfung können Interessierte bis zum 4. Januar 2012 den Entwurf des polnischen Kernenergieprogramms und den zugehörigen Umweltbericht einsehen und Stellungnahmen dazu abgeben. [mehr]
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Meine Stellungnahme sieht so aus:
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Stellungnahme zum polnischen Atomprogramm |
Sehr geehrter Herr Kielsznia,
über unser rheinlandpfälzisches Wirtschaftsministerium wurden wir auf das Verfahren zur Überprüfung Ihres Kernenergie-Programms aufmerksam gemacht.
Ohne auf technische Details des Programms einzugehen bitte ich Sie, Ihrer Regierung sowie den forschenden Stellen folgende Tatsachen zur Kenntnis zu bringen.
Die Physik hat im vergangenen Jahrhundert - aufgrund von Erklärungsmängeln - die sog. „Äthertheorie“ zu den Annalen der Physik gelegt und sich auf den falschen Weg der Atomphysik eingelassen. Diesen Fehler heute zuzugeben fällt den Menschen die damit befasst sind naturgemäß sehr schwer. Auch die enormen Finanzmittel, die in dieser Technologie gebunden wurden, behindern in betriebswirtschaftlicher Sicht ein Ablassen von dieser naturwidrigen Technologie. Die Physik erhebt den Anspruch ihr Wissen vollständig erschlossen zu haben und ist auf dem Niveau von Newton und Einstein weitgehend eingefroren.
Offensichtlich bleibt es den einsamen Erfindern überlassen, sich mit neuen Erkenntnissen auseinanderzusetzen, und wenn sie sich in der Öffentlichkeit bemerkbar machen konnten, tritt vehement ein Heer von Schulphysikern an, die gebetsmühlenartig den so genannten Energieerhaltungssatz ableiern. Dass es mittlerweile zum Volkssport geworden ist, in Heimwerkerarbeit Motoren umzurüsten, die mit Wasser (resp. HHO) betrieben werden scheint der gesamten Wissenschaft noch nicht aufgefallen zu sein. (http://www.youtube.com/watch?v=cMlciNOyo_U&feature=player_detailpage)
In Kanada ist die erste Aktiengesellschaft gegründet worden, die diese Energieform kommerziell vermarktet. (www.greencelltek.com) und im türkischen Fernsehen berichtete man über einen Mann, der es Daniel Dingel (http://www.wasserauto.de/) nachmacht, und mit Wasser Auto fährt (http://www.youtube.com/watch?v=cMlciNOyo_U&feature=player_detailpage).
Wenn Sie in Youtube nach HHO Generator suchen oder nach Fuelcell oder Hydrocell, werden Sie eine Riesenfülle von Treffern haben.
Was hier mit einfachen Mitteln realisiert wird gehört professionell weiter entwickelt. Das sind Technologien, die in Ihrer Analyse bei den Rubriken „Schwache Seiten, Chancen, und Gefahren“ völlig andere Vorzeichen setzen! Die Hauptziele der Energieversorgung Ihres Landes ließen sich weitgehend gefahrlos und ohne Anfälligkeiten einer zentralen Energieversorgung erreichen.
Die von Ihnen aufgeführten „starken Seiten“ dienen ausschließlich der Gruppe der Oligopolisten, die an einem Machterhalt ihrer Position interessiert sind. Da in Deutschland ein Schwinden dieser Machtposition erkennbar wird, ist es nicht ratsam in Polen diesen Strukturen den Teppich auszulegen.
Die Zukunft gehört der Dezentralität in allen Bereichen: Finanzwirtschaft, Energiewirtschaft, Landwirtschaft und Verkehrswesen gehen da Hand in Hand.
Ein Umdenken in der Bevölkerung hat eingesetzt wie die „Transition-Town-Bewegung“ deutlich macht.
(http://www.transition-initiativen.de/) In anderen Bereichen ist es ähnlich.
Ich erwarte eigentlich von Hochschulen und Institutionen, die in nicht unerheblichem Maß mit öffentlichen Mitteln gefördert werden, eine ständige Neugier nach Entdeckungen, die immer nur von Individuen kommen können. Ideen werden nicht kollektiv geboren sondern nur weiterentwickelt.
So scheint es mir unerlässlich, das die Forschung in neue Erkenntniswege unbehindert und mit Nachdruck verfolgt wird. Statt Finanzierungsmöglichkeiten für AKWs zu untersuchen sollte alle Kraft darauf verwendet werden, bekannte und bewiesene Tatsachen der unterdrückten Physik in einen praktischen Nutzen für alle Menschen münden zu lassen. Den wissenschaftlichen Beweis der sog. Raumenergie hat Prof. Dr. Claus Turtur angetreten (http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/) und Hinweise auf die Fehler der Vergangenheit finden Sie unter Zeitwende auf der Seite (http://www.genesis-enfowa.de/) .
Das alles setzt aber den Willen voraus, von den alten Strukturen Abschied zu nehmen und antrainiertes Hochschulwissen kritisch zu hinterfragen und zu ergänzen.
Wenn Sie für Ihr Land etwas Positives bewirken wollen, dann verlassen Sie den Pfad der Atomenergie und wenden sich vehement den potentiellen Lösungswegen zu. Eine nie da gewesene wirtschaftliche Prosperität Polens und die Leuchtturm-Funktion wird alle Aufmerksamkeit der Welt auf Sie lenken.
Ich erlaube mir aufgrund der Wichtigkeit des Themas, diesen Brief auch Partnern in Polen zur Kenntnis zu geben.
Mit aufrichtigem Gruß
Michael Musil
P.S.
Dass auch auf Regierungsseite in Deutschland schon einmal in die richtige Richtung gedacht wurde, belegt die Studie „ Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung…“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Download unter: www.buch-der-synergie.de/archiv/bericht_e_5001_15.pdf
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Haushaltsrede 2011
16.12.2011 von M.Musil.
Dem jährlichen Ritual der Kommentierung des Haushaltsplanes möchte ich in diesem Jahr nach einigen Worten zum Inhalt eine kurzweilige Anmerkung zum Thema Schuldenbremse anfügen.
Das Hervorzuhebende Herr Landrat, haben Sie in der Präsentation getan und die Vorredner haben das in ihren Beiträgen bestätigt. Bleibt also nach traditioneller Art etwas Oppositionsarbeit übrig, die ich mir in diesem Jahr wiederum nicht verkneifen kann.
Als etwas befremdlich fanden wir die Tatsache, den Ertrag für das Schullandheim im Haushaltsplan vorzufinden, bevor noch über dessen Verkauf abschließend beschlossen war. Das lässt den Schluß zu, das sehr frühzeitig Fakten geschaffen wurden, die Kreistagsmitglieder für die Absegung des Haushaltsplanes gefügig zu machen, da andernfalls eine unerwünschte Lücke auftreten würde. Wir verkennen nicht den sehr mageren Handlungsspielraum des Kreises, der mit einer originären Jagdsteuer von schlappen 200 TDE praktisch ohne jegliche Eigenmittel dasteht, wir erkennen auch die Aufgabenflut, die dem Kreis von Extern aufgedrückt werden. Das sage ich durchaus auch mit einem kritischen Fingerzeig in Richtung Landesregierung. Die Bemühungen, den Landeshaushalt zu konsolidieren bleiben nicht ohne Auswirkungen auf die Landkreise. Die Pflichtaufgaben werden sich in den kommenden Jahren nicht verringern, und dem wird in der Fortschreibung der Planung über das Jahr 2012 hinaus im Zahlenwerk Rechnung getragen. Wir anerkennen die Bemühungen um einen ausgeglichenen Haushalt und begrüßen die Kreditrückführungen bei den Investitionskrediten und dem Liquiditätskredit. Dennoch bleibt festzuhalten, dass auch in diesem Jahr rd. 1,9 Mio € Zinsen in Richtung Finanzmarkt fließen, Geld, das den Kapitalhaltern ohne Gegenleistung zugute kommt. Geld, das die Schere zwischen Arm und Reich wiederum ein Stückchen weiter aufklaffen lässt. Zur Erinnerung: Bund Länder und Kommunen sind derzeit mit einer Gesamtverschuldung von über 2 Bio € im Soll. (Anm. Letztes Jahr um diese Zeit waren wir noch bei 1,8 Bio) Die Frage, wer auf der Habenseite zu finden ist bleibt unbeantwortet. Die derzeitige pro Kopf-Verschuldung von 262 € stellt sich zwar vergleichsweise erträglich dar, zeigt aber in der Fortschreibung erneute Tendenz zum Anstieg. „Tanzen, solange die Musik spielt“ lautete das Motto auf der Titanic, deren Untergang trotz angeblicher Unsinkbarkeit nicht verhinderbar war. Der auf Kollisionskurs liegende Eisberg „Zins“ bleibt in unserer Gesellschaft leider relativ unberührt, hat aber seit sehr langer Zeit ein nicht reparables Loch in den Rumpf der Wirtschaft gestoßen. Mit den Folgen beschäftigen sich relativ hilflos die sogenannten Finanzexperten, indem sie sich panisch einen Schirm nach dem anderen aufspannen, deren Folgekosten nicht die Verursacher des Problemes tragen.
Wie es richtig gemacht werden kann zeigt der WAB, der in seiner grundsoliden Struktur (nämlich weitgehend ohne Verschuldung) für das nächste Jahr eine Gebührensenkung ermöglicht. Lob und Anerkennung dazu auch von unserer Seite.
Womit ich dann auch schon zum kurzweiligen Teil komme, die Schuldenbremse:
Der Begriff Schuldenbremse ist - entgegen der verständlicherweise landläufig weit verbreiteten Ansicht - nicht dem Tierreich entlehnt, wo es unter den Insekten eine besonders schmerzhaft stechende, blutsaugenden Unterart namens “Bremsen” gibt, sondern rührt von einem Begriff aus dem Bereich Mobilität und Transportwesen her, bei dem mit “Bremsen” jene Funktionsteile bezeichnet werden, die entweder dazu verhelfen, die Geschwindigkeit eines Transportmittels zu verringern, die Fortbewegung gegenüber dem vorherigen Zustand also zu verzögern, oder dazu verhelfen, den Stillstand eines Fortbewegungsmittels zu sichern und eine unerwünschte Bewegung zu verhindern. Erstere werden üblicherweise “Betriebsbremsen” genannt, da sie im Betrieb des Fortbewegungsmittels zum Einsatz kommen, während die anderen als “Feststellbremsen” bekannt sind. Bremsen sind dem Bereich Mechanik des Wissensgebietes Physik zuzuordnen. Die Übertragung physikalischen Wissens auf andere Fachgebiete, die so genannte “fachbebietsübergreifende” oder “interdisziplinäre” Forschung, hat zur Entwicklung jener volkswirtschaftlichen Errungenschaft geführt, die in diesen Tagen für ganz Europa verbindlich vorgeschrieben werden soll. Die Schuldenbremse ist das, was den Ingenieuren im Fahrzeugbau nicht gelungen ist sinnvoll zu implementieren, nämlich Betriebs-, Feststellbremse und Rückwärtsgang in einem. Mit der Schuldenbremse soll - so die Konstrukteure - das im Verschuldungsbetrieb unabwendbare Schuldenwachstum gebremst, schließlich ganz zum Stillstand gebracht und letztlich in einen Schuldenrückgang überführt werden. Kühnste Erwartungen an die Zeit nach dem Jahre X gehen sogar davon aus, dass mit Hilfe der Schuldenbremse nach einer Phase der Schuldenreduzierung erst der Zustand der Schuldenfreiheit erreicht werden wird, dem dann - als Lohn aller Mühen - ein stetiger, durch Zins und Zinseszins beschleunigter Vermögensaufbau folgen wird. Der Schuldenbremse liegt als Konstruktionsprinzip die sog. Anna-Seiler-Gleichung zugrunde. Die Anna-Seiler-Gleichung, ist umgangssprachlich eher als Milchmädchenrechnung bekannt.
Eine Gesellschaft, die nach völlig überalterten volkswirtschaftlichen Prinzipien gelenkt wird hat keine Chance aus der Falle zu entkommen. Zum Glück mehren sich die Geister die den Ausweg kennen und sie werden zunehmend in der Öffentlichkeit erkennbar. Die Occupy-Bewegung tägt die Erkenntnis in die Breite, dass einige Wenige in ihrem Irrglaube den Rest der Welt ins Verderben stürzen. Das ist jetzt zwar für den Haushaltsentwurf noch relativ unbedeutend, aber wir sind ja auch nur ein kleiner Haushalt von vielen. Es gibt viel Handlungsbedarf und zunehmend weniger Geld, die Tatsache bleibt uns als Zukunftsaufgabe erhalten.
Unsere Akzeptanz des vorliegenden Zahlenwerkes, das ja einen Plan darstellt, der in die Zukunft gerichtet ist werden wir mit der Zustimmung bedeuten.
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Hände weg vom Acker Mann!
9.12.2011 von M.Musil.
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Rasenmäher läuft mit Ketchup!
7.12.2011 von M.Musil.
http://hydronica.blogspot.com/
GEET-Motoren sind im kommen. Autoindustrie pennt!
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Egon sei Dank!
3.11.2011 von M.Musil.
Es kommt niemand darin vor, der tatsächlich und wahrhaftig existiert, nicht einmal in Andeutungen. Es kommt auch kein Missstand darin vor, der tatsächlich und wahrhaftig existiert, denn wiewohl es auf den Wochen- und Jahrmärkten mannigfache Arten von Ständen gibt, Gemüsestände, Bratwurststände, zur Weihnachtszeit auch Glühweinstände, so ist doch weltweit noch nirgendwo eine Platzgebühr für einen Missstandsbetreiber erhoben worden.
Es ist auch nicht sicher, ob, falls es auf einem Markt - oder bei den alles beherrschenden Märkten - einen Miss-Stand gäbe, die dort feilgebotene Misere auf Kaufinteressenten stoßen würde. Man müsste für den Missstand wohl besonders attraktive Miseren importieren, ein bisschen aufpeppen und verbrauchergerecht präsentieren - zumindest mit einer echten Blondine als Miserenfachverkäuferin. Blondinen sind bekannterweise sehr witzig und könnten unter Freunden des naiven Humors Lust - Kauflust - erregen, so dass unter Ausnutzung unbewusst ablaufender Triebsteuerungen - selbst mit der Vermarktung von Missständen noch fette Gewinne eingefahren werden könnten.
Missstände und Miseren gibt es zuhauf, sie liegen praktisch auf der Straße. Man braucht nur die clevere Geschäftsidee - und schon werden aus dem übelsten Missstand die schönsten Asset Backed Securitys, und die sind kein Missstand mehr, sondern eine wahre Geldmaschine für ihre Erfinder. …
weiter bei http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2011/44.html
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Neues aus dem Intrigantenstadl
21.10.2011 von M.Musil.
auf www.martin-buchholz.de/tourneeplan.php
Wahrlich, ich sage Euch: Es sind satanische Zeiten angebrochen, da die Menschen immer mehr von den Göttern abfallen und ungläubige Zweifel an der höheren Allmacht sich immer mehr ausbreiten. Der Glauben an die Macht und die Herrlichkeit der Heiligen Märkte, allerorten zur Staatsreligion erhoben und damit zur universalen Weltreligion, wird von immer mehr Abfälligen als Irrglauben geschmäht. Im zentralen Tempel der Deutschen Bank wird der große Zastertustra, der da heißt Ackermann, mitsamt seinen anderen Hohepriestern plötzlich als Inkarnation des infernalen Unheils verteufelt.
Wie tröstlich ist es da, wenn in diese diabolische Heiden-Angst der verwirrten Gemüter ein kleiner Hoffnungsschimmer fällt und uns die Offenbarung zuteil wird, daß es noch immer letzte Geheimnisse gibt, die sich jeder Erklärung entziehen. Es ist eine Engelin, eine Angela, die als Sendbotin der frommen Botschaft uns nun verkündet, daß sie ihre eigene Herrschaft nicht mehr zu deuten vermag. Da sie für ihre Regierung keine Erklärung mehr findet, verzichtete sie heute zum ersten Mal auf eine Regierungserklärung.
Mir ist es schon seit langem unerklärlich, warum diese Regierung überhaupt an sich ist, also an der Regierung. Es gibt eben Mysterien, die auf ewig unergründlich sind. Das Mysterium ist übrigens mal wieder griechischen Ursprungs (wen wundert’s?) und wurde wahrscheinlich vom griechischen “myo” abgeleitet - auf deutsch: schweigen, den Mund halten. Und so hat unsere Kanzlerin gestern überraschend angekündigt, daß sie heute mal ausnahmsweise den Mund halten will. Was wahrlich eine frohe Botschaft ist.
Den letzten Versuch, das Unfaßbare ihrer amtlichen Existenz einschließlich der von ihr betreuten Regierungs-Gnome zu erläutern, machte sie vor drei Wochen, als sie in der Abstimmung über den Merkel-Rettungsschirm im Bundestag ihre Kanzlerin-Mehrheit mühsam genug retten konnte. Sie sang anschließend das Hohelied vom geschlossenen Auf-, Ein- und Zutritt ihrer Mannschaft (Wochenschauer Nr. 514). Heute nun muß sie ihre Mannschaft in einer Sondersitzung der zerstrittenen Koalitions-Komplizen schon wieder neu zusammenkriseln. Ihr FDP-Bubi Rösler, als Sabbelphilipp immer für eine kesse Lippe gut, und der Finanz-Oberschäuble hatten sich steuersenkend einander zugeneigt, ohne dem Bayern-Spezi Seehofer vorher Bescheid zu sagen. Der senkte sofort den steuernden Daumen, und alles ist mal wieder im total geschlossenen Durcheinander. Diese Regierung hält sich an das Motto des großen deutschen Erkenntnis-Theoretikers Lothar Matthäus, der als Leitmotiv für jede erfolgreiche Mannschaft einst formulierte: “Wir sind eine gut intigrierte Truppe.”
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Und sie sprühen doch!
19.10.2011 von M.Musil.
Amtlicher Hinweis:
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