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Zukunftstechnologien heute!

Dieser Eintrag stammt von M.Musil Am 3.3.2009 @ 10:18 In Energie | Keine Kommentare

Jede Wahrheit muss drei Stadien hinter sich bringen:
Im Ersten wird sie verhöhnt,
Im Zweiten wird ihr feindlich begegnet und
Im Dritten wird sie als selbstverständlich akzeptiert.
Arthur Schopenhauer (1788 – 1860)

“Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden
sind”. Albert Einstein

“Ich glaube, dass unserem gegenwärtigen Bild der physikalischen Realität, vor allem hinsichtlich
des Wesens der Zeit, ein gewaltiger Umsturz bevorsteht, er wird vielleicht sogar
noch größer sein, als die Umwälzung, die bereits durch Relativitätstheorie und Quantenmechanik
ausgelöst worden ist”.
(Sir Roger Penrose, englischer Mathematiker und theoretischer Physiker, geb. 1931)

“Auch heute finden wieder Umwälzungen in der Physik statt, die von denen, die sich nicht
damit beschäftigen, kaum bemerkt werden – Umwälzungen die viel tiefgreifender sind, als
damals die Quantenphysik. Die Theorie Global Scaling tangiert das allgemein anerkannte Weltbild und alle philosophischen Fragen. Die Fragen können plötzlich ganz anders beantwortet werden”.
(Prof. Hartmut Müller)

Nachfolgend einige Zitate aus Forschungsbericht E 5001-15 des Bundesministeriums
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
“Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung”
Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer
Prozesse.”
Brown’s Gas ist eine der im Bericht aufgeführten 6 Technologien, die große Veränderungen
im Energiebereich nach sich ziehen könnte.

Hier einige Zitate aus dem E 5001-15:
„Seit einigen Jahren hat sich die Situation geändert, da sich zunehmend auch formal qualifizierte
Wissenschaftler und Ingenieure mit der Entwicklung unkonventioneller Technologien
befassen, deren Funktionsweise zum Teil mit den gängigen naturwissenschaftlichen Theorien
nicht erklärt werden kann. Dies gilt auch für Forschungen zu den besonderen Eigenschaften
des Wassers und ihrer Nutzung zur Aktivierung biologischer Prozesse.“
“Mancher würde sagen: „Das kann nicht sein“, meint aber eigentlich: „mit all meinem Wissen
und mit all meiner Erfahrung kann ich mir nicht vorstellen, wie das gehen sollte“. Deshalb
sollten wir offen sein für Neues, insbesondere dann, wenn es nicht in unser bisheriges Weltbild
passt.“
“Experten sind in der Regel naturgemäß vor allem Experten für das bisherige und Herkömmliche
und daher nicht unbedingt in der Lage, davon abweichendes und Innovatives unvoreingenommen
zu beurteilen.”

“In Wirklichkeit gibt es jedoch in allen wissenschaftlichen Disziplinen unzählige „Anomalien“,
d.h. Phänomene, die nicht in bestehende Theorien eingeordnet werden können. Sie werden
deshalb in der Regel in Lehre und Ausbildung nicht erwähnt und fallen auch sonst weitgehend
der Vergessenheit anheim, bis man sich bei dem (In der Regel periodisch wiederkehrenden)
wachsenden Ungenügen der bestehenden Theorien wieder auf sie besinnt. Diese
Anomalien sind ein wichtiges Element für den Fortschritt in der Wissenschaft. In der Regel
sind es Außenseiter, die die Erinnerung an sie am Leben erhalten; sie sind Anlass und Ausgangspunkt
auch für die Entwicklung unkonventioneller Technologien.”
“Die Wissenschaftsgeschichte zeigt, dass Außenseiter immer einen beträchtlichen Anteil an
der wissenschaftlichen und technologischen Innovation gehabt haben. Zu den bekanntesten
Beispielen gehören der Buchbinder und Laborgehilfe Michael Faraday, der zu einer Größe der
Chemie und Physik wurde, der Mathematiker Evariste Galois, der als gescheiterer Student
mit 18 die allgemeinen Bedingungen für die Lösbarkeit von Gleichungen formulierte, der Telegraphist
Oliver Heaviside, der einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Elektromagnetismus
leistete und der Arzt Robert Mayer, heute als einer der wichtigsten Pioniere der
Thermodynamik anerkannt.”
„Wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht; das muss von Außenseitern kommen“, war
schon der Kommentar des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg zum Problem der Nutzung
des Magnetismus als Energiequelle.
“Die Bedeutung von unkonventionellen Technologien und Außenseitern für die Erreichung
des Nachhaltigkeitszieles kann mit Hilfe einiger Überlegungen zum Wesen der Innovation
noch deutlicher gemacht werden. Was heute mit dem Begriff „Innovation“ bezeichnet wird,
beinhaltet häufig die bloße Optimierung bestehender Prinzipien, Verfahren und Technologien.
Der grundlegende Unterschied zwischen fundamentaler Innovation und bloßer Modifikation
bekannter Prinzipien scheint wenig reflektiert zu werden.”
“Natürlich besteht ein großer Teil des technologischen Fortschritts in der Verbesserung von
Anwendungen bereits bekannter Prinzipien. Das zu tun kann in Zeiten der Konsolidierung
eines neu errungenen Paradigmas ein erfolgreiches Rezept für gesellschaftlichen Fortschritt
und wirtschaftlichen Erfolg sein. Sich darauf zu beschränken in einer Zeit, in der diese Konsolidierung
bereits ihren Höhepunkt überschritten hat und die Notwendigkeit einer nächsten
wissenschaftlichen Revolution zu entstehen beginnt, birgt die Gefahr eines technologischen
Rückschrittes, eines Verlustes von Wettbewerbsvorteilen und wirtschaftlicher Stagnation. In
einer solchen Situation befinden wir uns heute. Das hat z.B. die japanische Regierung vor
einigen Jahren schon erkannt und deshalb über das MITI ein Forschungsprogramm für unkonventionelle
Technologien und wissenschaftliche Grenzgebiete, einschließlich der in diesem
Bericht behandelten, aufgelegt. Offensichtlich reicht es nicht mehr aus, ausschließlich
oder schwerpunktmäßig die Optimierung des bestehenden zu betreiben, und zu fördern; die
Situation erfordert einen Paradigmenwechsel und fundamental neue Lösungen auf vielen
Gebieten.
In dieser Situation kommt der Szene der unkonventionellen Wissenschaftler und Erfinder und
den von ihnen entwickelten Technologien eine Schlüsselrolle zu.
Im Internet findet sich unter [1] http://www.new-energypedia.com/ ein über tausend Seiten
starkes PDF-Dokument, welches sich mit internationalen Erkenntnisse beschäftigt, die in die
gleiche Richtung gehen Der 91seitige Bericht E 5001-15 ist zwar nicht in der Buchreihe des Ministeriums erschienen und deshalb nicht im Buchhandel erhältlich, kann jedoch kostenlos
bestellt werden beim BMZ, z. Hd. Dr. Jochen Böhmer, Adenauerallee 139-141,
D-53113 Bonn, unter Angabe des Titels und der Bericht-Nummer E 5001-15. Am
besten schriftlich bestellen.
oder beim Bestellservice für Publikationen der Bundesregierung, Rostock:
Tel. 0049/1888 80 80 800 e-Mail: publikationen@bundesregierung.de

Hier die 6 „Freienergieanlagen“ in Kurzfassung
1.) Brownsches Gas: Brownsches Gas ist ein effizientes Verfahren zur Erzeugung
einer Wasserstoff-Sauerstoff-Mischung, die als alternatives Verfahren
zum üblichen Azetylenschweissen dienen kann. Vorteil ist, dass beim
Schweißen kein CO2 entsteht und das Schweißgas unmittelbar am Einsatzort
aus Wasser und Strom gewonnen werden kann. Außerdem lassen sich
mit diesem Verfahren Stoffe verbinden, die auf herkömmliche Art nicht
verschweißbar sind (z.B. Stein und Stahl, Gusseisen und Aluminium). …
Die Schweißgeräte werden von verschiedenen Firmen in den USA, Italien
Korea und China (Fa. B.E.S.T. Norinco) z.T. seit 40 Jahren hergestellt
(Qja, 2004). Die Firma B.E.S.T. in Korea (http://www.browngas.com ) bietet
bereits seit einigen Jahren eine breite Palette an Geräten, auch für den
stationären Einsatz, auf dem koreanischen Markt an. Die Geräte wurden
laufend weiter entwickelt und die Firma Eagle-Research in Kanada bietet
seit 2003 leichte und zuverlässige Geräte in einer Kleinserie an, (PACE
2003, S. 2) von denen zurzeit eines von den Autoren getestet wird.
2.) Die Pulsed Abnormal Glow Discharge (PAGD)-Technologie, arbeitet mit einer
Vakuum Plasma-Röhre. Overunityeffekt ca. 1 zu 10
3.) Charge Cluster-Technologie
Mit dieser Technologie soll ein Overunityeffekt von 1 zu 5 bis 1 zu 30 möglich
sein.
4.) BlackLight-Prozess
http://www.blacklightpower.com
Die Energieausbeute soll 100mal größer wie bei der Wasserstoffverbrennung
sein.
5.) Plocher-Energie-System (Penac)
Das Plocher-Energie-System ist ein Verfahren zur Aktivierung der natürlichen
Selbstregeneration und Unterstützung von Lebensprozessen in belasteten
Oberflächengewässern und Böden, zur Stärkung von Pflanzenvitalität
und Pflanzenwachstum …
6.) Graviton Bioenergie-Technologien
Die Graviton Bioenergie-Technologien dienen der Stimulierung biologischer
Wachstum und Stoffwechselprozesse …

Es ist erfreulich, dass das BMZ diesen Forschungsbericht kostenlos auf Anforderung
zusendet. Machen Sie Gebrauch davon!

Sie können ihn sich auch als PDF herunterladen:

[2] http://www.michael-musil.de/ziele/BMZ-E5001-15.pdf 


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