Archive für September 2009

Gift für Deutschland

Gift für Detschland

Das müssen wir jetzt ertragen!

Abstieg vermeiden

Nur GRÜN hilft solche vernichtenden Preise zu vermeiden

Das Elend der deutschen Bauern

Sonntag mit Zweitstimme GRÜN wählen!

Bauernprotest

Rhein-Zeitung von heute (Vorwahltag)


Fest steht aber heute schon …

Rheinzeitung vom 26.9.2009 Titelseite

… das ein Großteil davon leistungslos dem Großkapital in Form von Zinsen zufließt!

Einigkeit und recht viel Steuern

Die Bundesbürger müssen sich nach Ansicht führender Ökonomen in den nächsten Jahren statt auf Steuersenkungen auf deutlich höhere Belastungen einstellen. Anders werde sich das gigantische Loch im Staatshaushalt nicht schließen lassen, sagten die Wissenschaftler, unter ihnen Regierungsberater Clemens Fuest, am Dienstag übereinstimmend.

Höchste Neuverschuldung aller Zeiten

Denkbar wäre demnach unter anderem eine Anhebung der Mehrwert- und der Grundsteuer. Auch eine Pkw-Maut komme in Frage. Steuerentlastungen, wie sie FDP und CSU versprechen, bezeichneten die Experten dagegen als illusorisch.

Völlständigen Artikel auf http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/146/488541/text/ lesen

Luftige Erfahrung für grünen EP-Abgeordneten!



Reinhard Bütikofer zu Gast bei der Fuhrländer AG

Im Rahmen seiner Wahlkampftour durch das nördliche Rheinland-Pfalz, machte der Europaparlamentabgeordnete und ehemalige GRÜNENchef Reinhard Bütikofer Station in Lüdenscheid. Am Rand des Siegerlandflughafens besuchte er in Begleitung der rheinland-pfälzischen Landesvorsitzenden Eveline Lemke und dem Direktkandidaten der GRÜNEN für den Westerwaldkreis, Michael Musil die Fuhrländer-AG. Das Interesse der Gäste galt der neuen Generation von Windkraftanlagen, die hoffentlich – so Marketingleiter Walter Lutz – bald auch in den heimischen Windparks im Rahmen des sogenannten Repowering als Ersatz für alte Anlagen dienen können. Dazu seien die politischen Rahmenbedingungen zu schaffen aber auch privatrechtliche Schwierigkeiten zu überwinden. Derzeit verkaufe man die Windkraftanlagen überwiegend im Ausland. In China werde sogar eine eigene Produktion aufgebaut, um das immense Potential an Nachfrage dort zu befriedigen. Bütikofer interessierte sich für die derzeitige Situation auf dem Kapitalmarkt und erkundigte sich nach möglichen Engpässen bei der Kreditvergabe. Die Fuhrländer AG sei bislang von den Auswirkungen der Krise verschont, erklärte Walter Lutz und sei sogar in der glücklichen Lage neue Arbeitsplätze anzubieten. Den Ambitionen einer möglichen schwarz-gelben Koalition zu neuen Atomkraftwerken stellte Michael Musil im Gespräch entgegen, dass ein Genehmigungsverfahren heute vermutlich so lange dauern werde, dass Uran als Brennstoff bis dahin garnicht mehr zur Verfügung stehe.

Bei dem anschließenden Mittagessen auf der Fuchskaute traf dann auch der Firmengründer Joachim Fuhrländer zu der Besuchergruppe und stellte den Gästen seine Erfahrungen mit Windkraft auf dem internationalen Parkett vor. Demnach ist Deutschland die führende Nation in der Erstellung von Windkraftanlagen. Das Wissen werde an die anderen interessierten Länder weitergegeben, damit sich auch dort die Alternativenergie zügig verbreiten kann.

Sein persönliches Ziel sei soviel Geld zu verdienen, dass er künftig eine Stiftung zur Errichtung einer Bildungsstätte für die Jugend finanzieren kan. Dort soll dann Zukunftswissen vermittelt werden. 

Abschluss einer Infotour bei Fuhrlaender

v.l.n.r. Eveline Lemke, Joachim Fuhrländer, Angela Weimer,Reinhard Bütikofer,Michael Musil

Szenen einer Ehe

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Niemand hat die Absicht …

ein Atomkraftwerk zu errichten.

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Die Ökofuzzis sind hartnäckig

Sehenswerter Film von Campact

http://younuke.de/?o=/16EBx5deIsOBZ6nuC/#

Bis zu 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland auf der Kippe

Diese Meldung wurde von pressetext.deutschland ausgedruckt und ist unter http://www.pressetext.de/pte.mc?te=090914016 abrufbar.

Autozulieferer stehen vor dem Abgrund

Es dürfte einige Zeit dauern, bis der Zulieferer-Motor wieder anspringt (Foto: pixelio/A.Dollan)
Bergisch Gladbach (pte/14.09.2009/11:15) - In einer kürzlich in Zusammenarbeit mit Management Engineers erstellten Studie, in der die 100 weltgrößten Autozulieferer untersucht werden, zeichnet Automobilexperte Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive an der FHDW in Bergisch Gladbach http://www.fhdw.de, ein düsteres Bild für die Zulieferer-Industrie. Bereits 40 Betriebe dieser Branche sind im Laufe des Jahres in die Insolvenz geschlittert, bis Jahresende könnte sich diese Zahl nochmals verdoppeln. Selbst Branchenprimus Bosch schreibt erstmals seit Ende des Zweiten Weltkriegs Verluste. Den Anbietern steht eine Zeit der Auslese bevor, die durch die zunehmend an Bedeutung gewinnende Entwicklung umweltschonender Antriebe und den damit verbundenen hohen Kapitalaufwand nochmals an Intensität gewinnen dürfte.

“Wir rechnen mit einem Nike-Verlauf in der Autokonjunktur”, sagt Heinz K. Junker, Chef bei Mahle http://www.mahle.com , der Nummer drei auf dem deutschen Zulieferer-Markt, in Anspielung auf das Firmenlogo des Sportartikelherstellers. Ein Haken, der zunächst steil nach unten und dann nur langsam wieder bergauf geht. Man werde bei Mahle versuchen, die Kosten um 20 Prozent zu senken. Zwar gibt man sich bei Bosch noch bedeckt, was Sparpläne angeht, Experten gehen jedoch davon aus, dass auch dort eine Verschärfung des Sparkurses notwendig wird. “Im Zweifel müssen definitiv mehr als weniger Kapazitäten abgebaut werden”, sagt Autoexperte Bratzel. Trotz der Kapitalstärke großer Zulieferer werde Kurzarbeit allein auf Dauer kein Rettungsanker sein. Man müsse mit einem Personalabbau von zehn bis 15 Prozent rechnen, stellt er in seiner Studie fest. “Der gröbste Abbau dürfte bis 2011 abgeschlossen sein. In Deutschland wird diese Entwicklung durch die Verlängerung der Kurzarbeit verzögert”, sagt Bratzel im Gespräch mit pressetext. Einen leichten Aufschwung könne es zwar bereits 2010 geben, dieser werde jedoch einerseits langsam verlaufen, andererseits dauert es auch, bis sich die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt bemerkbar macht.

“Kurzarbeit wirkt derzeit wie Valium-Tabletten”, sagt Junker. Das Problem der Überkapazitäten sei ein strukturelles. Bis die Absatzzahlen von 2007 wieder erreicht werden, könne es noch fünf, sechs Jahre dauern. Für das laufende Jahr rechnet der Mahle-Chef damit, dass weltweit sogar noch weniger Autos als erwartet abgesetzt werden. Waren die Prognosen zuletzt schon von 66 auf 57 Mio. verkaufte Fahrzeuge gesenkt worden, rechnet der Insider nun mit rund 52 Mio. verkaufen Fahrzeugen. “Die wichtigsten Zulieferer weltweit haben im ersten Halbjahr im Schnitt Einbußen von 30 Prozent verzeichnet”, so Bratzel. Am Jahresende rechnet der Fachmann mindestens mit einem Minus von 25 Prozent. Das kann auf Dauer nicht spurlos an der Zuliefererbranche, einem Industriezweig mit allein in Deutschland rund 1.000 Unternehmen und fast 330.000 Beschäftigten, vorbeigehen. “Wir sprechen hier von einer Größenordnung von 30.000 bis 50.000 Arbeitsplätzen, die gefährdet sind. Es hat zwar schon ein Stellenabbau stattgefunden, aber das schlimmste steht leider noch bevor”, sagt Bratzel.

Wegen der in wirtschaftlich besseren Zeiten erwirtschafteten Reserven - Bosch beispielsweise hatte seit Ende des Zweiten Weltkriegs bis 2009 in keinem Jahr Verluste gemacht - dürften viele große deutsche Zulieferer das laufende Jahr noch halbwegs überstehen. Kommen aber selbstverschuldete Probleme wie bei Continental http://www.conti-online.com hinzu, kann es schon kritischer werden. Die Nummer zwei am deutschen Markt muss neben ohnehin wegen der Krise notwendiger Sparmaßnahmen auch noch einen Schuldenberg von zehn Mrd. Euro abbauen. Für die üblicherweise in spritsparenden Motoren verbauten Turbolader fehlt ein Konzept. Der Bereich Motoren und Getriebe sei einem Bericht des Handelsblatts zufolge nicht profitabel und das Verhältnis zu den Kunden soll angeschlagen sein. Konkurrent Bosch hatte Continentals Schwäche bereits dazu genutzt, eine Reihe strategisch wichtiger Projekte abzufischen. Automobil-Fachmann Bratzel sieht einen der Hauptgründe für die derzeit schlechte Verfassung von Continental in der Übernahme von VDO. “Man muss schnell aus der Überschuldung raus und Integrationsprobleme bei VDO lösen - dann wäre Continental für die Zukunft gut aufgestellt”, sagt Bratzel. (Ende)

Aussender: pressetext Focusthema Consumer
Redakteur: Dominik Erlinger
email: erlinger@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-309

Bilder vom Samstag


Zweitsimme
Bad-Marienberg - Infostand mit Eveline und den Marinberger GRÜNEN

Michael und Eveline
Michael Musil und Eveline Lemke

egghead
Wir haben laut darüber nachgedacht, wie die “Horst-Schlämmer-Partei” in eine Koalition eingebunden werden kann.


In der Zukunftswerkstatt in Katzenelnbogen war Ulrike Höfken zu Besuch

Ulrike Höfken im Einrich