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Archive für Dezember 2009
Unser tägliches Brot gib uns heute
30.12.2009 von M.Musil.
„Darum beschränke dich auf den Genuß des Brotes und nimm als Zukost, was die Natur bietet. Laß das gute Gewissen und den Hunger die Würze deiner Speisen sein. Laß den Schweiß der Gebote deiner Nahrung vorausgehen. Es ist für dich genug, bis zu diesem notwendigen Bedarf dich abzumühen, damit der Hauptteil deiner Kraft deiner höheren Bestimmung gewidmet bleibt. Aber auch bis dahin quäle deine Seele nicht mit Brotsorgen, sondern sage zu dem, der das Brot aus der Erde hervorbringt: von dir habe ich mein Leben. Von dir werde mir auch der Unterhalt des Lebens zu Teil. Gieb mir das Brot d. h. durch gerechte Arbeit möge ich mir meine Nahrung verschaffen. Denn wenn Gott die Gerechtigkeit ist, dann hat von Gott nicht das Brot, wer mit Habsucht sich die Nahrung verschafft. Du hast deshalb die Erfüllung deiner Bitte selbst in der Hand. Wenn nicht fremdes Gut dir Reichtum bringt, wenn du nicht von Thränen erntest, wenn deiner Sättigung halber niemand Hunger leidet, wenn niemand seufzt, weil du schwelgst, dann genießt du Gottes Brot, die Frucht der Gerechtigkeit, die Ähre des Friedens, ungemischt und unbefleckt von dem Samen des Unkrauts. Wenn du aber fremdes Ackerland pflügest, wenn du beständig auf Ungerechtigkeit sinnst und den ungerechten Besitz dir auch noch verbriefen läßt und dann zu Gott sagst: Gieb mir Brot!, dann ist es ein anderer, der diese deine Worte hört und nicht Gott“.
aus: http://www.vergessene-buecher.de/wipol_vu/wipol_vu.html#vorwort
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Zum Jahresausklang
29.12.2009 von M.Musil.
Allen Menschen zum Geleit für eine bessere Zukunft und den besten Wünschen für 2010 http://neue-mediz.in/videos.htm http://www.darmhilfe.de/buchlesen.htm http://www.vergessene-buecher.de/system.html#anfang Heiter Besinnliches: INKARNATIONSVERTRAG: (Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken). § 1 Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen. § 2 Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen. § 3 Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden. § 4 Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt dieselben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen. § 5 Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück. § 6 Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde (auch inkarnationsübergreifend). § 7 Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit. § 8 Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist. § 9 Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. Es kann zu Wartezeiten kommen. § 10 Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben. § 11 Was befriedigend ist, bestimmen Sie! Nützliche Hinweise und Tipps: Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben. Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit. Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren. Regeln sind dazu da, überprüft zu werden. Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein. Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern. Zeit ist eine Illusion! Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen. Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung. Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen. Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen. Gewalt führt niemals zu einer Lösung. Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen. Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen. Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muss das nicht bedeuten, dass es richtig ist. Es gibt selten nur eine richtige Lösung. Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen. Es gibt keine Extraklauseln für niemanden. Sie werden geliebt. (Auch wenn Sie in der Bronx oder Somalia sind.) Alles andere ist Täuschung. Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht. Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen. Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil. Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen. Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert. Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung. Abgucken ist sinnlos! Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger. Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram. Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung. Es geht nicht darum, Erster zu sein. Es geht nicht darum, cool auszusehen. Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie. Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt. Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, dass Sie hier sind *****************
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Frohe Weihnachten
24.12.2009 von M.Musil.
Die deutsche Sprache ist nach allgemeinem Einverständnis
eine der wichtigsten der Welt,tief und schwer an Sinn und Geist,
in ihren Gestalten und Bildungen
unendlich frei und beweglich,
in ihren Färbungen und Beleuchtungen
der innern und äußern Welt
vielseitig und mannigfaltig.
Sie hat Ton, Akzent, Musik.
Sie hat einen Reichtum, den man wirklich
unerschöpflich nennen kann
und den ein Deutscher mit dem angestrengtesten Studium
eines langen Lebens
nimmer umfassen mag.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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Richtig entleeren
17.12.2009 von M.Musil.
aus http://www.darmhilfe.de/index.htm
“Ein eleganter Abend”
Mein guter Freund Bill Withers hatte in seinem Leben mit allen möglichen Menschen zu tun. Vor einigen Jahren nahm er an einem Abendessen der gehobenen Klasse teil, wo sich viele Menschen aus der High Society befanden.
An Bills Tisch saßen einige junge, attraktive Damen. Nach dem Essen, als die Leute ihren Kaffee oder sonst etwas tranken, kam eine gesetzte (ältere) Dame auf ihren Tisch zu und fragte, ob sie sich zu ihnen gesellen dürfe.
Sie erklärte, daß die Gespräche auf allen anderen Tischen sehr zurückhaltend ablaufen würden und daß Bills Tisch der einzige Tisch war, wo sich offenbar alle – auch wegen dem dort fast andauernden Lachen – wohlfühlen würden.
Eine der jungen, attraktiven Damen antwortete sinngemäß mit folgenden Worten auf ihre Frage: „Sicherlich, kommen Sie und setzen Sie sich. Dieser Kerl erklärt uns, wie man richtig kackt!“
*******************
Jeder kann Chef sein! Als der erste Körper geschaffen wurde, wollten alle Teile der Chef sein.
Das Gehirn sagte: “Da ich alles steuere und das Denken besorge, sollte ich Chef sein!” Die Füße meinten: “Da ich den Menschen dahin trage, wo er hinzugehen wünscht und ihn an eine Stelle bringe, an der die Wünsche des Gehirns ausgeführt werden können, sollte ich Chef werden!” Die Hände sprachen: “Da wir alle Arbeit tun und das Geld verdienen müssen, um euch alle am Leben zu erhalten, sollten wir Chef sein!” Die Augen sagten: “Da wir aufpassen und euch sagen müssen, wo Gefahren lauern, sollten wir Boss werden!” So ging es mit dem Herzen, den Ohren, der Lunge - und endlich meldete sich das Arschloch und verlangte, Chef zu sein. Alle Körperteile lachten fürchterlich über den Gedanken, dass ein Arschloch Chef sein könnte. Das Arschloch war so ärgerlich, dass es sich verschloss und sich weigerte, weiter zu funktionieren. Bald hatte das Gehirn Fieber, die Augen schielten und schmerzten, die Füße versagten den Dienst, die Hände hingen schlaff an den Seiten und Herz und Lunge kämpften um ihr Leben. Da baten alle das Gehirn, nachzugeben und das Arschloch zum Chef zu machen. Und so geschah es! In manchen Dingen steckt mehr Wahrheit als man denkt.
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Schnauze voll?
11.12.2009 von M.Musil.
Osnabrück (pte/11.12.2009/13:50) - Die aktuelle Auswanderungswelle in Deutschland hat eine neue Dimension wie seit 120 Jahren nicht mehr erreicht. Berechnungen haben ergeben, dass die größte Wirtschaftsmacht Europas alle vier Minuten eine potenzielle Arbeitskraft verliert. Aus der Bundesrepublik wandert damit an jedem einzelnen Tag ein ganzes Dorf aus. Der traurige Trend hat bereits dazu geführt, dass deutsche Fluggesellschaften zu Weihnachten sogar den Abtransport für Weihnachtsbäume organisieren, um Auswanderern somit den Abschied leichter zu machen.

Diese Meldung wurde von pressetext.deutschland ausgedruckt und ist unter http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=091211023 abrufbar.
Abwanderung: Alle vier Minuten geht ein DeutscherHöchste Rate seit 120 Jahren - Qualifizierter Mittelstand betroffen

Qualifizierter Mittelstand gehtDie hohe Abwanderungsrate ist vor allem für die Wirtschaft des Landes ein heikler Umstand. Einem Bericht des Handelsblatts nach liegt das Durchschnittsalter des Auswanderers bei 32 Jahren. Im Gegensatz zu den Auswanderungswellen des 19. Jahrhunderts sind es heutzutage nicht etwa Analphabeten, verzweifelte Arbeiter oder Bauern, sondern häufig der qualifizierte Mittelstand. Junge Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, Facharbeiter, Handwerker, Techniker und findige Dienstleister sehen bessere Rahmenbedingungen im Ausland als in der Heimat.Dass die Lage brisant ist, lässt sich auch in den OECD-Studien erkennen, wonach das Land besonders viele Akademiker verliert. Umfragen des Allensbacher Instituts für Demoskopie http://www.ifd-allensbach.de vervollständigen das Bild damit, dass inzwischen jeder fünfte Deutsche es Auswanderern gleich tun würde. Migrationsforscher warnen bereits vor einer “migratorisch suizidalen Situation”. Ursächlich dafür sei, dass Hunderttausende Qualifizierte aus den Randzonen Europas angezogen würden und junge Leistungsträger sich fremd fühlen.Probleme erst bei fehlender Zu- bzw. Rückwanderung“Deutschland war in seiner Geschichte schon immer ein Abwanderungsland. Daher darf man die aktuellen Abwanderungszahlen nicht dramatisieren. Denn viele Auswanderer gehen weg, um Auslandserfahrung zu sammeln und kommen später wieder zurück”, erklärt Holger Kolb, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migrationhttp://www.svr-migration.de, gegenüber pressetext. Problematisch sei es erst dann, wenn keine Rück- oder eine fehlende Zuwanderung nach Deutschland eintrete. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschlandRedakteur: Florian Fügemannemail: fuegemann@pressetext.comTel. +43-1-81140-305
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Zensur
11.12.2009 von M.Musil.
Alle Teile anschauen:Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=xM7LTfv92ZgTeil 2: http://www.youtube.com/watch?v=MwkEYnQwJPwTeil 3: http://www.youtube.com/watch?v=AbkWmExM1xQTeil 4: http://www.youtube.com/watch?v=ouMwJrHyBtgTeil 5: http://www.youtube.com/watch?v=uWQjV5baoscTeil 6: http://www.youtube.com/watch?v=aqNTxCA-CpYTeil 7: http://www.youtube.com/watch?v=uQ-ElVsIjC8Teil 8: http://www.youtube.com/watch?v=sIJcEyI0uAY
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The same procedure as last year? - The same procedure as every year!
8.12.2009 von M.Musil.
Einige Gedanken zum Klimagipfel in KopenhagenMan benötigt keine prophetischen Fähigkeiten, um den Ausgang der Kopenhagener Klimakonferenz vorherzusagen: Sie wird scheitern wie alle ihre 14 Vorgänger seit 1992. Pardon, natürlich wird sie nicht scheitern, sondern man wird weltbewegende Erklärungen darüber abgeben, welch ernste Bedrohung und nie gekannte Herausforderung der Klimawandel doch darstelle, wie sehr und mit welch tiefer persönlicher Betroffenheit man sich der Notwendigkeit bewusst sei, entschlossen, energisch, konsequent und ohne weiteren Zeitverlust, ohne um den heißen Brei herumzureden und ohne die Weltgemeinschaft weiter mit unnützen leeren, salbungsvollen Worthülsen zu quälen und einzulullen, wirksame Gegenmaßnahmen einzuleiten, und so wird man den weltbewegenden Beschluss fassen, eine Nachfolgekonferenz einzuberufen, auf der man sich dann entschlossen, energisch, konsequent und ohne weiteren Zeitverlust, ohne um den heißen Brei herumzureden….weiter ….
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