| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Nov | Jan » | |||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | |||
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 |
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | |
- Allgemeines (76)
- Energie (25)
- Finanzkrise (27)
- Grundeinkommen (4)
- Links (11)
- Meine Haushaltsreden im Kreistag (1)
- Satire (28)
- Umwelt (9)
- 30.1.2012: Eigenständigkeit erlangen - 1996 -
- 6.1.2012: Der Tag X
- 17.12.2011: Aktion: Polens Einstieg in die Atomkraft stoppen!
- 16.12.2011: Haushaltsrede 2011
- 9.12.2011: Hände weg vom Acker Mann!
- 7.12.2011: Rasenmäher läuft mit Ketchup!
- 3.11.2011: Egon sei Dank!
- 31.10.2011: Chemtrails
- 21.10.2011: Neues aus dem Intrigantenstadl
- 19.10.2011: Und sie sprühen doch!
Blogroll
Politik
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- März 2009
Aktion: Polens Einstieg in die Atomkraft stoppen!
Im Mai dieses Jahres hat das polnische Parlament den Einstieg in die Atomenergie beschlossen. 2020 soll der erste polnische Reaktor ans Netz gehen. Bitte unterstützt uns beim Protest gegen neue Atomkraftwerke in Polen und schreibe einen Protestbrief an die polnische Wirtschaftsministerin Trojanowska. [mehr]
Infos auf der Seite des GRÜNEN Energieministeriums:
Im Rahmen einer grenzüberschreitenden Strategischen Umweltprüfung können Interessierte bis zum 4. Januar 2012 den Entwurf des polnischen Kernenergieprogramms und den zugehörigen Umweltbericht einsehen und Stellungnahmen dazu abgeben. [mehr]
********************************************
Meine Stellungnahme sieht so aus:
|
Stellungnahme zum polnischen Atomprogramm |
Sehr geehrter Herr Kielsznia,
über unser rheinlandpfälzisches Wirtschaftsministerium wurden wir auf das Verfahren zur Überprüfung Ihres Kernenergie-Programms aufmerksam gemacht.
Ohne auf technische Details des Programms einzugehen bitte ich Sie, Ihrer Regierung sowie den forschenden Stellen folgende Tatsachen zur Kenntnis zu bringen.
Die Physik hat im vergangenen Jahrhundert - aufgrund von Erklärungsmängeln - die sog. „Äthertheorie“ zu den Annalen der Physik gelegt und sich auf den falschen Weg der Atomphysik eingelassen. Diesen Fehler heute zuzugeben fällt den Menschen die damit befasst sind naturgemäß sehr schwer. Auch die enormen Finanzmittel, die in dieser Technologie gebunden wurden, behindern in betriebswirtschaftlicher Sicht ein Ablassen von dieser naturwidrigen Technologie. Die Physik erhebt den Anspruch ihr Wissen vollständig erschlossen zu haben und ist auf dem Niveau von Newton und Einstein weitgehend eingefroren.
Offensichtlich bleibt es den einsamen Erfindern überlassen, sich mit neuen Erkenntnissen auseinanderzusetzen, und wenn sie sich in der Öffentlichkeit bemerkbar machen konnten, tritt vehement ein Heer von Schulphysikern an, die gebetsmühlenartig den so genannten Energieerhaltungssatz ableiern. Dass es mittlerweile zum Volkssport geworden ist, in Heimwerkerarbeit Motoren umzurüsten, die mit Wasser (resp. HHO) betrieben werden scheint der gesamten Wissenschaft noch nicht aufgefallen zu sein. (http://www.youtube.com/watch?v=cMlciNOyo_U&feature=player_detailpage)
In Kanada ist die erste Aktiengesellschaft gegründet worden, die diese Energieform kommerziell vermarktet. (www.greencelltek.com) und im türkischen Fernsehen berichtete man über einen Mann, der es Daniel Dingel (http://www.wasserauto.de/) nachmacht, und mit Wasser Auto fährt (http://www.youtube.com/watch?v=cMlciNOyo_U&feature=player_detailpage).
Wenn Sie in Youtube nach HHO Generator suchen oder nach Fuelcell oder Hydrocell, werden Sie eine Riesenfülle von Treffern haben.
Was hier mit einfachen Mitteln realisiert wird gehört professionell weiter entwickelt. Das sind Technologien, die in Ihrer Analyse bei den Rubriken „Schwache Seiten, Chancen, und Gefahren“ völlig andere Vorzeichen setzen! Die Hauptziele der Energieversorgung Ihres Landes ließen sich weitgehend gefahrlos und ohne Anfälligkeiten einer zentralen Energieversorgung erreichen.
Die von Ihnen aufgeführten „starken Seiten“ dienen ausschließlich der Gruppe der Oligopolisten, die an einem Machterhalt ihrer Position interessiert sind. Da in Deutschland ein Schwinden dieser Machtposition erkennbar wird, ist es nicht ratsam in Polen diesen Strukturen den Teppich auszulegen.
Die Zukunft gehört der Dezentralität in allen Bereichen: Finanzwirtschaft, Energiewirtschaft, Landwirtschaft und Verkehrswesen gehen da Hand in Hand.
Ein Umdenken in der Bevölkerung hat eingesetzt wie die „Transition-Town-Bewegung“ deutlich macht.
(http://www.transition-initiativen.de/) In anderen Bereichen ist es ähnlich.
Ich erwarte eigentlich von Hochschulen und Institutionen, die in nicht unerheblichem Maß mit öffentlichen Mitteln gefördert werden, eine ständige Neugier nach Entdeckungen, die immer nur von Individuen kommen können. Ideen werden nicht kollektiv geboren sondern nur weiterentwickelt.
So scheint es mir unerlässlich, das die Forschung in neue Erkenntniswege unbehindert und mit Nachdruck verfolgt wird. Statt Finanzierungsmöglichkeiten für AKWs zu untersuchen sollte alle Kraft darauf verwendet werden, bekannte und bewiesene Tatsachen der unterdrückten Physik in einen praktischen Nutzen für alle Menschen münden zu lassen. Den wissenschaftlichen Beweis der sog. Raumenergie hat Prof. Dr. Claus Turtur angetreten (http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/) und Hinweise auf die Fehler der Vergangenheit finden Sie unter Zeitwende auf der Seite (http://www.genesis-enfowa.de/) .
Das alles setzt aber den Willen voraus, von den alten Strukturen Abschied zu nehmen und antrainiertes Hochschulwissen kritisch zu hinterfragen und zu ergänzen.
Wenn Sie für Ihr Land etwas Positives bewirken wollen, dann verlassen Sie den Pfad der Atomenergie und wenden sich vehement den potentiellen Lösungswegen zu. Eine nie da gewesene wirtschaftliche Prosperität Polens und die Leuchtturm-Funktion wird alle Aufmerksamkeit der Welt auf Sie lenken.
Ich erlaube mir aufgrund der Wichtigkeit des Themas, diesen Brief auch Partnern in Polen zur Kenntnis zu geben.
Mit aufrichtigem Gruß
Michael Musil
P.S.
Dass auch auf Regierungsseite in Deutschland schon einmal in die richtige Richtung gedacht wurde, belegt die Studie „ Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung…“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Download unter: www.buch-der-synergie.de/archiv/bericht_e_5001_15.pdf
Antwort schreiben
Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.