Archiv der Kategorie Energie

Abzocke!

Rufmord an der Solarenergie

rufmord.jpg

Den vollständigen Artikel finden Sie unter:

http://www.sfv.de/artikel/rufmord_an_der_solarenergie.htm


Peak Oil - Bundeswehrstudie

17/01 2011:
SONNENENERGIE 1/2011: Die Auswirkungen einer Ölknappheit

Ölförderung in der Arktis – Auch extreme
Teil 2 der Analyse der Bundeswehr- Studie „Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert – Umweltdimensionen von Sicherheit“. Teil 1 hatte sich unter anderem ausführlich mit den Auswirkungen von Peak Oil und möglichen chaotischen Entwicklungen, wie dem Tipping Point Szenario, befasst. Teil 2 zeigt weitere Konsequenzen.

Anlayse der Folgen des Peak Oil …
Die Studie nimmt eine detaillierte Analyse der Folgen von Peak Oil vor, die sich mit großen Auswirkungen auf die globale Wirtschafts- und Politikordnung niederschlagen werden.

… Volatilität und Vertrauensverlust
Bei sich verändernden Interessen und Prioritäten könnte eine zunehmende Konditionierung der Lieferbeziehungen entlang der Bedürfnisse der Förderländer zu wechselnden Allianzen und insgesamt abnehmender Stabilität zwischen Importeuren und Exporteuren führen. Während Abnehmern ein grundsätzliches Interesse an stabilen, langfristigen Beziehungen unterstellt werden kann, wäre eine Volatilität (Schwankung von Finanzmarktparametern wie Aktienkursen und Zinsen) der Bindungen für Anbieter dann opportun, wenn sie ohne nachhaltige wirtschaftliche Nachteile und mit politischer Einflussmaximierung einherginge. Dies wäre dann der Fall, wenn sich die Volatilität der Lieferbeziehungen nicht in einer Volatiliät der Exportgewinne niederschlüge.

… Moral-Hazard Verhalten
Energiediplomatie rückte in der jüngsten Vergangenheit zunehmend in den politischen Fokus, wobei in Abwesenheit funktionierender Marktmechanismen ein Staat verliert, wenn der andere gewinnt. Diese Sichtweise wird durch die Peak-Oil-These gestützt, wenn sich die auf dem freien Markt gehandelten Ölmengen relativ verringern. Obwohl es im Allgemeinen internationalen Interesse wäre, mit Hilfe von Energiediplomatie die Marktkräfte zu stärken und so die Effizienz bei der Verteilung knapper Ressourcen zu steigern, ist mit dem in diesem Zusammenhang bekannten Moral-Hazard- Verhalten einzelner Akteure zu rechnen. Für den einzelnen Staat gibt es selbst bei funktionierenden Märkten Anreize, sich auf Kosten der Allgemeinheit und mit Hilfe politischer Mittel Vorteile zu sichern. Die hieraus resultierende Unsicherheit aller Akteure könnte sich negativ auf die Vertragstreue und Verlässlichkeit in den internationalen Energiebeziehungen auswirken.

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Der Wendepunkt

Bundesnetzagentur nimmt Stellung zur Erhöhung der EEG-Umlage

Kurth: “Verbraucher sollten nicht in vollem Umfang mit der erhöhten EEG-Umlage belastet werden”

Ausgabejahr
2010
Erscheinungsdatum
15.10.2010

Die EEG-Umlage steigt 2011 um rund 1,5 ct/kWh auf 3,53 ct/kWh. Dies haben die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) heute bekanntgegeben. Für das Jahr 2010 beträgt die EEG-Umlage 2,047 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich bis zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr ermittelt. Aufgabe der Bundesnetzagentur ist es, die ordnungsgemäße Ermittlung der EEG-Umlage zu kontrollieren.

“Der starke Anstieg der EEG-Umlage ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Vor allem wirkt sich hier die gestiegene Gesamtsumme der Vergütungszahlungen an die Anlagenbetreiber aus. Für 2010 lag die Prognose bei 12,7 Mrd. Euro, für 2011 liegt sie bei 17,1 Mrd. Euro. Davon entfallen allein acht Mrd. Euro auf Zahlungen an die Betreiber von Solaranlagen. Aufgrund der in diesem Jahr erfolgten Änderung des EEG sinkt die durchschnittliche Vergütung für die Einspeisung von Solarenergie aber voraussichtlich um mehr als 5 ct/kWh”, erläuterte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Die ÜNB sind verpflichtet, den EEG-Strom an der Börse zu vermarkten. Die Differenz zwischen der Einspeisevergütung für den EEG-Strom und den Einnahmen aus seiner Vermarktung an der Börse wird über die EEG-Umlage finanziert. Je niedriger das Börsenpreisniveau ist, desto größer ist die Differenz zu den EEG-Vergütungssätzen.

“Verbraucher sollten nicht in vollem Umfang mit der erhöhten EEG-Umlage belastet werden. Die zunehmende Menge an erneuerbarer Energie bewirkt sinkende Großhandelspreise, weil sukzessive teuere Kraftwerke aus dem Markt gedrängt werden. So sind trotz Konjunkturbelebung die Börsenpreise für langfristige Kontrakte gesunken. Bei vielen Stromanbietern, die längerfristig eingekauft hatten, spiegelten sich die hohen Preisspitzen vom Frühjahr und Sommer 2008 in den Endkundenpreisen für 2010 wider. Diese Preisspitzen dürften für die Kalkulation der Strompreise 2011 aber nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Nach unseren Berechnungen müsste der Beschaffungskostenanteil bei den Haushaltskunden 2011 durchschnittlich um etwa einen halben Cent pro Kilowattstunde sinken. Ich rufe die Verbraucher auf, die Angebote am Strommarkt genau zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln”, betonte Kurth.

Quelle:  Bundesnetzagentur

Beginn des post–fossilen Zeitalters

:: Ölpest im Golf von Mexiko -+ 01.07.2010 + Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dazu aufgerufen, nach der weltweit bisher größten Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko mit der Transformation in das post-fossile Zeitalter zu beginnen.Nach Ansicht des Verbandes müssten die unverantwortlichen Bohrungen der Ölkonzerne in immer größeren Tiefen der Meere und in anderen ökologisch empfindlichen Regionen sofort unterbunden werden. „Das Zeitalter des billigen und reichlich zur Verfügung stehenden Öls und damit auch unsere Verschwendungswirtschaft ist nach Erreichen der maximalen Förderungskapazitäten vorbei“, betonte DNR-Präsidialmitglied Michael Müller.Der DNR wies darauf hin, dass es in den letzten Jahrzehnten keine nennenswerten Ölfunde mehr an Land gegeben habe. Die Ölbohrungen in immer größeren Tiefen der Meere würden wegen des erheblich größeren Drucks auf die Materialien zu einem unkalkulierbaren Risiko. Statt Tiefseebohrungen in 1500 m Meerestiefe wie im Golf von Mexiko gäbe es sogar Pläne, vor der brasilianischen Küste in 7000 m Meerestiefe nach Öl zu bohren, so der DNR. Mehr als neun Wochen nach der Explosion der Deepwater Horizon sprudelten nach den vorliegenden Schätzungen täglich bis zu 5 Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko mit unvorstellbaren Schäden für die Natur und die Küstenbewohner.Die schaurige Erlebbarkeit der Ölpest im Golf von Mexiko müsse nach Ansicht des DNR die Bereitschaft der Menschen in den Industrie- und Schwellenländern für eine Umgestaltung von Produkten und Produktionsverfahren erhöhen. „ Wir brauchen eine neue Balance zwischen nah und fern, effizientere Siedlungs strukturen, deutlich weniger Güterverkehr durch die Bevorzugung regionaler Kreisläufe und statt Konferenzen und Reisen mit Fernflügen mehr digitale Ver­bindungen. Mobilität durch Körperkraft dient der Gesundheit und trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei“, meinte DNR-Generalsekretär Helmut Röscheisen.Warum die Transformation in die post-fossile Mobilität unverzichtbar sei, zeige die Entwicklung der weltweiten Motorisierung. Bald gebe es 1 Milliarde Fahrzeuge. Allein in China kämen jedes Jahr fast 10 Millionen neue Fahrzeuge hinzu, so der DNR. Dabei gebe es im bevölkerungsreichsten Land der Erde auf 1.000 Einwohner bisher nicht einmal 25 Autos, während es in Deutschland fast 560 seien. Es wäre eine Illusion zu glauben, dass mit technischen Lösungen, wie beispielsweise der Elektromobilität, eine Abhilfe geschaffen werden könne. Vielmehr helfe nur eine grundlegende Neuordnung des Verkehrssystems weiter, betonten die DNR-Vertreter. Statt des weiteren Ausbaues von Straßen und Wasserstraßen und Landebahnen bei Flughäfen sei der umweltfreundlichere Schienenverkehr gezielt zu stärken.Risiken gäbe es natürlich auch in der Nordsee mit mehreren hundert Öl- und Gasförderplattformen warnte der DNR. Auf die Rücksichtslosigkeit des Ölkonzerns BP, der Profit- vor Sicherheitsinteressen stelle, müsse jeder einzelne Autofahrer eine Antwort geben.Quelle:Deutscher Naturschutzring (DNR) | Helmut Röscheisen 2010

Heizen mit Wasserstoff

Bitte schauen Sie sich diesyen Beitrag an:http://www.siegfriedtrebuch.com/freie-energie/heizen-mit-wasserstoff/

Die Sauerei geht weiter

Dieses Bild stammt aus dem MAD Magazin Nr. 100 von August 1977.es-gibt-viel-zu-tun.jpg

Offener Brief


 Der Klimawandel und die Integrität der Wissenschaft

 

Angesichts der politischen Angriffe der vergangenen Monate auf die wissenschaftliche Arbeit, insbesondere zum Klimawandel, haben 255 US-Wissenschaftler, unter ihnen 11 Nobelpreisträger, den folgenden Offenen Brief in der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschrift Science veröffentlicht

 

Übersetzung durch Germanwatch

 

Wir sind tief beunruhigt wegen der jüngsten Eskalation politischer Angriffe auf die Wissenschaft im Allgemeinen und auf die Klimawissenschaftler im Besonderen. Alle Bürger sollten einige grundsätzliche, wissenschaftlichen Fakten verstehen. Unsicherheiten sind Bestandteil wissenschaftlicher Aussagen, Wissenschaft kann niemals irgendetwas beweisen. Wenn jemand sagt, dass, bevor die Gesellschaft Taten ergreift, man warten soll, bis die Wissenschaft sich sicher ist, entspricht dies der Aussage, dass die Gesellschaft niemals tätig sein soll. Für eine potenziell so katastrophale Problemstellung wie den Klimawandel bedeutet kein Handeln, dass man ein gefährliches Risiko für unseren Planeten eingeht.

 

Wissenschaftliche Erkenntnis stammt aus dem Verstehen genereller naturgesetzlicher Zusammenhänge unterstützt durch Laborversuche, Experimente, Beobachtungen der Umwelt und mathematischen sowie rechnergestützten Modellen. Wie alle Menschen machen auch Wissenschaftler Fehler, der wissenschaftliche Prozess ist jedoch dafür konzipiert, diese zu finden und zu korrigieren. Dieser Prozess ist schon so angelegt, dass er auf Gegensätzen beruht - Wissenschaftler erhalten Ansehen und Anerkennung nicht nur für das Unterstützen der Lehrmeinung, sondern umso mehr, wenn sie zeigen, dass der wissenschaftliche Konsens falsch ist und dass es bessere Erklärungen gibt. Das ist es, was Galileo, Pasteur, Darwin und Einstein getan haben. Wenn aber Schlussfolgerungen gründlich und sorgfältig getestet, beleuchtet und untersucht wurden, erhalten sie den Status von “etablierten wissenschaftlichen Theorien” und werden oft als “Fakten” bezeichnet. Zum Beispiel gibt es überzeugende wissenschaftliche Beweise, dass die Erde ca. 4,5 Mrd. Jahre alt ist (die Theorie zur Entstehung der Erde), dass unser Universum in einem Moment vor ca. 14 Mrd. Jahren geschaffen wurde (die Urknalltheorie) und dass heutige Lebewesen aus Lebewesen der Vergangenheit hervorgegangen sind (Evolutionstheorie). Obwohl diese Aussagen im überwältigen Maß von der Wissenschaft anerkannt sind, wartet Ruhm auf jeden, der sie widerlegen kann. Der Klimawandel fällt in die gleiche Kategorie: Es gibt überzeugende, umfangreiche und übereinstimmende, objektive Belege, dass der Mensch unser Klima derart verändert, dass es unsere Gesellschaften und Ökosysteme, auf die wir angewiesen sind, bedroht.

 

Viele der kürzlichen Angriffe von Klimawandelverneinern auf die Klimawissenschaft - und noch beunruhigender: auf ihre Personen - sind üblicherweise durch Interessengruppen oder Dogmen getrieben, nicht durch einen ehrlichen Versuch, eine alternative Theorie zu entwickeln, die die Beobachtungen befriedigend erklären kann. Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) und andere wissenschaftliche Syntheseprozesse zum Klimawandel, welche daraus bestehen, dass tausende Wissenschaftler riesige und umfangreiche Berichte produzieren, haben, wie zu erwarten und normal, einige Fehler gemacht. Wenn Fehler angemerkt werden, werden sie verbessert.

 

Aber während der kürzlichen Ereignisse ist nicht im Entferntesten etwas gefunden worden, das die grundsätzliche Erkenntnis zum Klimawandel ändern

würde:

 

(i) Die Erde erwärmt sich wegen ansteigender Konzentrationen treibhausaktiver Gase in der Atmosphäre. Ein schneereicher Winter in Washington ändert diesen Fakt nicht.

 

(ii) Das Gros dieses Anstiegs im letzten Jahrhundert ist menschlichen Aktivitäten zuzuschreiben, im besonderen der Verbrennung fossiler Treibstoffe sowie der Entwaldung.

 

(iii) Natürliche Ursachen spielen immer eine Rolle bei Klimaänderungen, werden jetzt jedoch in ihrer Bedeutung von menschengemachten Ursachen übertroffen.

 

(iv) Die Erwärmung der Erde wird viele Klimamuster mit einer für die jüngste Erdgeschichte beispiellosen Geschwindigkeit ändern, dies beinhaltet den Meeresspiegelanstieg und Änderungen des Wasserkreislaufs. Ein Anstieg der CO2-Konzentrationen macht die Ozeane saurer.

 

(v) Die Wechselwirkung dieser komplexen Änderungen bedroht Küstenbewohner und -städte, unsere Nahrungsmittelproduktion und Wasserversorgung, Wälder, alpine Lebensräume und weit mehr.

 

Wesentlich mehr könnten die wissenschaftlichen Gesellschaften dieser Welt, nationale Akademien der Wissenschaft und einzelne Wissenschaftler dazu noch sagen bzw. haben dies auch bereits getan, aber die obengenannten Aussagen sollten bereits ausreichend verdeutlichen, warum sich Wissenschaftler über die Dinge Sorgen machen, denen zukünftige Generationen durch ein “Weiter wie bisher” ausgesetzt sind. Wir drängen unsere politischen Entscheidungsträgern und die Öffentlichkeit, vorwärts zu gehen und sofort die Ursachen des Klimawandels, einschließlich des unbeschränkten Verbrennens von fossilen Brennstoffen, zu adressieren.

 

Wir fordern ebenso ein Ende der McCarthy-artigen Verfolgung unserer Kollegen basierend auf Unterstellungen und unsinnigen Verallgemeinerungen, die Belästigung durch Politiker, die ablenken wollen um vom Handeln abzuhalten, und der unverblümten Lügen, die über Wissenschaftler verbreitet werden. Die Gesellschaft hat zwei Möglichkeiten: Wir können die wissenschaftliche Erkenntnis ignorieren, unsere Köpfe in den Sand stecken und hoffen, dass wir Glück haben, oder wir können im Interesse des Gemeinwohls handeln, um die Gefahr durch den Klimawandel schnell und substantiell zu reduzieren. Die gute Nachricht ist, dass kluges und effektives Handeln möglich ist. Zögern darf keine Alternative sein.

 

P. H. Gleick, R. M. Adams, R. M. Amasino, E. Anders, D. J. Anderson, W. W.

Anderson, L. E. Anselin, M. K. Arroyo, B. Asfaw, F. J. Ayala, A. Bax, A. J.

Bebbington, G. Bell, M. V. L. Bennett, J. L. Bennetzen, M. R. Berenbaum, O.

B. Berlin, P. J. Bjorkman, E. Blackburn, J. E. Blamont, M. R. Botchan, J. S.

Boyer, E. A. Boyle, D. Branton, S. P. Briggs, W. R. Briggs, W. J. Brill, R.

J. Britten, W. S. Broecker, J. H. Brown, P. O. Brown, A. T. Brunger, J.

Cairns, Jr., D. E. Canfield, S. R. Carpenter, J. C. Carrington, A. R.

Cashmore, J. C. Castilla, A. Cazenave, F. S. Chapin, III, A. J. Ciechanover, D. E. Clapham, W. C. Clark, R. N. Clayton, M. D. Coe, E. M. Conwell, E. B.

Cowling, R. M Cowling, C. S. Cox, R. B. Croteau, D. M. Crothers, P. J.

Crutzen, G. C. Daily, G. B. Dalrymple, J. L. Dangl, S. A. Darst, D. R.

Davies, M. B. Davis, P. V. de Camilli, C. Dean, R. S. Defries, J.

Deisenhofer, D. P. Delmer, E. F. Delong, D. J. Derosier, T. O. Diener, R.

Dirzo, J. E. Dixon, M. J. Donoghue, R. F. Doolittle, T. Dunne, P. R.

Ehrlich, S. N. Eisenstadt, T. Eisner, K. A. Emanuel, S. W. Englander, W. G.

Ernst, P. G. Falkowski, G. Feher, J. A. Ferejohn, A. Fersht, E. H. Fischer, R. Fischer, K. V. Flannery, J. Frank, P. A. Frey, I. Fridovich, C. Frieden, D. J. Futuyma, W. R. Gardner, C. J. R. Garrett, W. Gilbert, R. B. Goldberg, W. H. Goodenough, C. S. Goodman, M. Goodman, P. Greengard, S. Hake, G.

Hammel, S. Hanson, S. C. Harrison, S. R. Hart, D. L. Hartl, R. Haselkorn, K.

Hawkes, J. M. Hayes, B. Hille, T. Hökfelt, J. S. House, M. Hout, D. M.

Hunten, I. A. Izquierdo, A. T. Jagendorf, D. H. Janzen, R. Jeanloz, C. S.

Jencks, W. A. Jury, H. R. Kaback, T. Kailath, P. Kay, S. A. Kay, D. Kennedy, A. Kerr, R. C. Kessler, G. S. Khush, S. W. Kieffer, P. V. Kirch, K. Kirk, M.

G. Kivelson, J. P. Klinman, A. Klug, L. Knopoff, H. Kornberg, J. E.

Kutzbach, J. C. Lagarias, K. Lambeck, A. Landy, C. H. Langmuir, B. A.

Larkins, X. T. Le Pichon, R. E. Lenski, E. B. Leopold, S. A. Levin, M.

Levitt, G. E. Likens, J. Lippincott-Schwartz, L. Lorand, C. O. Lovejoy, M.

Lynch, A. L. Mabogunje, T. F. Malone, S. Manabe, J. Marcus, D. S. Massey, J.

C. McWilliams, E. Medina, H. J. Melosh, D. J. Meltzer, C. D. Michener, E. L.

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Nicoll, R. P. Novick, J. F. O’Connell, P. E. Olsen, N. D. Opdyke, G. F.

Oster, E. Ostrom, N. R. Pace, R. T. Paine, R. D. Palmiter, J. Pedlosky, G.

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Rivest, J. D. Roberts, A. K. Romney, M. G. Rossmann, D. W. Russell, W. J.

Rutter, J. A. Sabloff, R. Z. Sagdeev, M. D. Sahlins, A. Salmond, J. R.

Sanes, R. Schekman, J. Schellnhuber, D. W. Schindler, J. Schmitt, S. H.

Schneider, V. L. Schramm, R. R. Sederoff, C. J. Shatz, F. Sherman, R. L.

Sidman, K. Sieh, E. L. Simons, B. H. Singer, M. F. Singer, B. Skyrms, N. H.

Sleep, B. D. Smith, S. H. Snyder, R. R. Sokal, C. S. Spencer, T. A. Steitz, K. B. Strier, T. C. Südhof, S. S. Taylor, J. Terborgh, D. H. Thomas, L. G.

Thompson, R. T. Tjian, M. G. Turner, S. Uyeda, J. W. Valentine, J. S.

Valentine, J. L. van Etten, K. E. van Holde, M. Vaughan, S. Verba, P. H. von Hippel, D. B. Wake, A. Walker, J. E. Walker, E. B. Watson, P. J. Watson, D.

Weigel, S. R. Wessler, M. J. West-Eberhard, T. D. White, W. J. Wilson, R. V.

Wolfenden, J. A. Wood, G. M. Woodwell, H. E. Wright, Jr., C. Wu, C. Wunsch, M. L. Zoback

 

Brief im englischsprachigen Original:

http://www.sciencemag.org/cgi/content/full/328/5979/689

 

Liste aller Unterzeichner mit ihrer institutionellen Zugehörigkeit:

http://www.sciencemag.org/cgi/data/328/5979/689/DC1/1

 

Bibliografische Daten:

Gleick, P. H. et al. 2010. Climate Change and the Integrity of Science.

Science 328, no. 5979 (5): 689-690. doi:10.1126/science.328.5979.689.

 

Übersetzung: Sönke Kreft und Dr. Gerold Kier, Germanwatch

 

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